Platten-Review: Nofx – Cokie The Clown

Wie so viele andere Bands verwursten auch Nofx noch einige Songs aus den Sessions zu ihrem letzten Album zu einer EP. “Cokie The Clown” heißt das Werk in der CD-Version, auf Vinyl gibt es die fünf Songs verteilt auf die beiden getrennt erhältlichen 7″ “My Orphan Year” und “Cokie The Clown”…

Release Infos:
Nofx – Cookie The Clown
Label: Fat Wreck Chords
VÖ: 13.11.2009
Format: CD / 2×7″
Tracks: 5
Links: http://www.fatwreck.com
Schublade: Punk

… klingt irgendwie lame und nach Restverwertung, ist es aber eigentlich garnicht unbedingt. Denn was sich die Jungs hier aufbewahrt haben klingt nicht nach “zu schlecht für das Album” sondern nach soliden Nofx Songs.

Bereits beim Titeltrack “Cokie The Clown” dürften Fans der Band auf ihre Kosten kommen: Der Song geht nach vorne, hat eine nette Melodie und am Mic wechseln sich Fat Mike und Eric ab. Mit “Straight Outta Massachusetts” folgt eine kurze, ganz nette Midtempo Nummer. “Fermented And Flailing” und “Codependence Day” sind wieder schnellere Songs, die beide stark an “Klassiker” der Band erinnern. Von “My Orphan Year” gibt es eine Akustikversion, was zu dem sehr persönlichen Song von Fat Mike natürlich gut passt.

Fazit:
Eine saubere EP. Fans werden auf ihre Kosten kommen, auch wenn diesen Songs-Aus-Albumsessions-EPs natürlich immer etwas unschönes anhängt.

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Trackbacks

  • [...] heiß – Muse, Die Toten Hosen, Jan Delay, La Roux, Billy Talent, Fettes Brot, Get Well Soon, NOFX, usw. kommen im August nach St.Pölten zum Frequency Festival – wer außer mir, wird dabei [...]

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